Ökonomie
Substantiv, f:

Worttrennung:
Öko·no·mie, Plural: Öko·no·mi·en
Aussprache:
IPA [ˌøkonoˈmiː]
Bedeutungen:
[1] die Struktur der Wirtschaft eines Gebietes
[2] sparsamer Gebrauch/Umgang von/mit etwas
[3] veraltet: Wirtschaftswissenschaft
[4] österreichisch, ansonsten veraltet: ein Landwirtschaftsbetrieb
Herkunft:
abgeleitet vom griechischen oikonomia „Haushaltung, Verwaltung“
Synonyme:
[1] Wirtschaft, Wirtschaftsgeschehen
[1, 3] Ökonomik
[2] Effizienz, Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit
[4] Bauernhof, Hof
Gegenwörter:
[2] Überfluss, Verschwendung
Beispiele:
[1] Die Ökonomie dieses Landes wächst langsam.
[1] „Fast alle Besucher prangerten die Doppelmoral der Amerikaner an, die stolz ihre Gleichheitsprinzipien präsentierten, deren Ökonomie in den Südstaaten aber zum größten Teil auf Sklavenarbeit basierte.“
[2] Neben einem deutlichen nostalgischen Aspekt spielen dabei die Ökonomie der Mittel und das Ideal der „Ehrlichkeit“ dieser Mittel eine Rolle.
[3] Die Ökonomie untersucht wirtschaftliche Vorgänge.
[4] Araber werden zu leichten Diensten in der Ökonomie verwendet.
Übersetzungen:


Dieser Text ist aus der Wiktionary und ist unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 license | Terms and conditions | Privacy policy 0.002
Deutsch Wörterbuch