überhasten
Verb:

Flexion

Worttrennung:
über·has·ten, Präteritum: über·has·te·te, Partizip II: über·has·tet
Aussprache:
IPA [yːbɐˈhastn̩]
Bedeutungen:
[1] auch reflexiv: etwas sehr schnell, in aller Eile (Hast), manchmal zu schnell tun
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb hasten mit dem Derivatem über-
Gegenwörter:
[1] hinterherhinken, verschleppen, verspäten, vertrödeln
Beispiele:
[1] „Nur nichts überhasten. Nichts überhasten und nicht mit den Gedanken vorauseilen. Konzentrier dich ganz auf diesen einen Schritt und dann auf den nächsten.“
[1] „Er verschluckte sein Latein und überhastete die gewohnten Formeln. Die Predigt hielt er, ohne die Kanzel zu besteigen, auf einem Stuhle inmitten des Chores; er stotterte bisweilen, verlor den Faden, ohne ihn wiederzufinden.“
[1] „Er ist leicht erregbar und echauffiert, überhastet sich gerne.“



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