übertünchen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
über·tün·chen, Präteritum: über·tünch·te, Partizip II: über·tüncht
Aussprache:
IPA [yːbɐˈtʏnçn̩]
Bedeutungen:
[1] mit (weißer) Farbe (Tünche) übermalen
[2] übertragen: ungesehen/ungehört machen, (hinter vielen Worten/Floskeln) verstecken
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb tünchen mit dem Derivatem über-
Beispiele:
[1] Manche Hausbesitzer mögen Streetart, andere lassen Graffitis übertünchen.
[2] „Gefährlich an dieser Fiktion einer ideell homogenen Gruppe allerdings ist die damit verbundene Neigung, Konfliktlinien zu übertünchen und zu übersehen.“
Übersetzungen:


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