übervorteilen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
über·vor·tei·len, Präteritum: über·vor·teil·te, Partizip II: über·vor·teilt
Aussprache:
IPA [yːbɐˈfɔʁˌtaɪ̯lən]
Bedeutungen:
[1] unbemerkt zu jemandes Nachteil handeln, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Substantivs Vorteil durch Konversion mit dem Präfix über-
Synonyme:
[1] betrügen, täuschen
Beispiele:
[1] „Sie haben mir vom Kosakenzipfel kaum was übrig gelassen, Sie haben mir das Zitronencremebällchen weggegessen und wagen es noch…“ - „Ich wage es zu behaupten, dass Sie mich übervorteilen wollen.“
[1] Woher stammt dieser Impuls, den anderen zu verunglimpfen, zu übervorteilen - und, was am schlimmsten ist, einander das Vertrauen zu entziehen?
[1] "Früher konnten die Fondsmanager die anderen Marktteilnehmer übervorteilen – das gelingt ihnen nicht mehr in dem Maße", schrieb Asness jüngst im Wall Street Journal.
Übersetzungen:


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