Alltag
Substantiv, m:

Worttrennung:
All·tag, Plural: All·ta·ge
Aussprache:
IPA [ˈalˌtaːk]
Bedeutungen:
[1] Plural selten: gleichförmiger, sich wiederholender Lebensrhythmus
Herkunft:
spätmittelhochdeutsch altac „täglich“, belegt seit dem 14. Jahrhundert
Determinativkompositum aus dem Pronomen all und dem Substantiv Tag
Gegenwörter:
[1] Feiertag, Ferientag, Festtag, Sonntag
Beispiele:
[1] Für viele Menschen sind die Tage zwischen den Sonntagen Alltag.
[1] „Unser Alltag verlief wie zuvor, die profane Zeit forderte ihr Recht.“
[1] Größenangaben können mit Brüchen oder mit Dezimalzahlen notiert sein. Wenn man mit ihnen rechen möchte, um Probleme im Alltag zu lösen, muss man die Einheiten und die Darstellung der Maßzahl oft anpassen, bevor man eine Rechnung durchführen kann.
[1] „Eine Sinnkrise im Alltag oder Berufsleben kann für den dynamischen Menschen und Sinnsucher ein fruchtbarer Moment, ein Auslöser sein, auf Entdeckungsreise nach Alternativen zu gehen.“
[1] „In den ersten Tagen seit seiner Rückkehr war er im banalen Alltag rumgedümpelt, hatte sich in seinen Sessel vergraben, sich ins Bett gelegt und der Welt den Hintern zugedreht, hin und wieder hatte er auch mal in Jazzbuden rumgerockt, mit alten Typen palavert, neuen Leuten zugehört, aber nur selten mitgemischt.“
Übersetzungen:


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