Anmut
Substantiv, f:

Worttrennung:
An·mut, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈanmuːt]
Bedeutungen:
[1] bewundernswerte Schönheit und Eleganz
Herkunft:
mittelhochdeutsch „anemuot“, ursprünglich Maskulinum: „was in den Sinn kommt, Verlangen“, aus der Perspektive des Subjekts, später Eigenschaft des betrachteten Objekts; genaue Etymologie unklar. Belegt seit dem 14. Jahrhundert.
Synonyme:
[1] Eleganz, Schönheit
Beispiele:
[1] Sie tat es mit solcher Anmut, dass mir der Atem stockte.
Anmut sparet nicht noch Mühe
Leidenschaft nicht noch Verstand …“
[1] „Zur Anmut gehören Beiläufigkeit, Ungekünsteltheit, Nonchalance, Sprezzatura; und wenn sie in Begleitung ihrer Schwester, der Demut, auftritt, ist sie unbesiegbar.“
Übersetzungen:


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