Annahme
Substantiv, f:

Worttrennung:
An·nah·me, Plural: An·nah·men
Aussprache:
IPA [ˈannaːmə]
Bedeutungen:
[1] Prämisse, Voraussetzung: der Glaube an einen nicht erwiesenen oder nicht beweisbaren Sachverhalt, eine Hypothese oder Axiome
[2] Entgegennahme
[3] Einverständnis zu einem Vorschlag
[4] überwiegend Theologie: Akzeptanz
Herkunft:
Substantivierung des Verbs annehmen
Synonyme:
[1] Hypothese, Prämisse, Theorie, These, Unterstellung, Vermutung, Voraussetzung
Gegenwörter:
[1] Gewissheit
[2] Abweisung, Zurückweisung
[3] Ablehnung, Nichtannahme
Beispiele:
[1] Unter der Annahme, dass er bedroht werde, entschied er sich zu fliehen.
[1] „Hohe Rendite steht für hohes Risiko, darüber sollten sich Kapitalanleger bewusst sein. Statt auf die Höhe der Rendite zu schielen, sollte man daher besser prüfen, worauf die Berechnungen basieren und ob die Annahmen auch langfristig gelten.“
[2] Die Annahme des Päckchens erforderte eine Unterschrift.
[2] Annahme verweigert!
[3] Die Annahme des Vorschlags war an Bedingungen geknüpft.
[4] „In der Bibel hat es von Anfang an eine große Möglichkeit der Annahme Anderer gegeben“
Redewendungen:
recht in der Annahme gehen
Übersetzungen:


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