Aufopferung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Auf·op·fe·rung, Plural: Auf·op·fe·run·gen
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌʔɔp͡fəʁʊŋ]
Bedeutungen:
[1] sich jemandem oder etwas hingeben, darbieten oder opfern
Herkunft:
Ableitung (= Substantivierung) zum Stamm des Verbs sich aufopfern mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
Synonyme:
[1] Eifer, Einsatz, Einsatzbereitschaft, Engagement, Entsagung, Fleiß, Hingabe, Hingebung, Hilfsbereitschaft,Idealismus, Nächstenliebe
Gegenwörter:
[1] Egoismus, Geiz
Beispiele:
[1] „Das offenbart sich auch den Besuchern, denn die Liebe und Aufopferung der SOS-Mitarbeiter spiegelt sich in den Augen derer wider, die sonst nie so einfach Kind sein könnten.“
[1] „Heger, die ihre Rolle trotz Krankheit spielte, zeigt eine Claudel zwischen Aufopferung und Ehrgeiz, die in einer Männerdomäne um Anerkennung kämpft.“
Übersetzungen:


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