Ausschreibung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Aus·schrei·bung, Plural: Aus·schrei·bun·gen
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯sˌʃʁaɪ̯bʊŋ]
Bedeutungen:
[1] Wirtschaft: schriftliche Bekanntmachung darüber, dass man ein bestimmtes Angebot macht, mit der Aufforderung, sich darum zu bewerben oder daran teilzunehmen
Herkunft:
Ableitung zum Stamm des Verbs ausschreiben mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
Beispiele:
[1] Zu der Ausschreibung der Gartengestaltung bei uns gab es fast keine Bewerbungen.
[1] Am Ende einer Ausschreibung steht der Submissionstermin, in dem die einzelnen Bieter verglichen und letztendlich der Zuschlag entschieden wird.
[1] Erstmals seit der Gründung der brasilianischen Niederlassung im Jahr 1905 wurde Siemens per Gerichtsurteil von der Teilnahme an allen öffentlichen Ausschreibungen im Land für einen Zeitraum von fünf Jahren ausgeschlossen.
[1] Im ersten Quartal 2015 steht die erste Runde der Ausschreibungen von Förderlizenzen für ausländische Investoren an. Mexikos Regierung plant, einmal im Jahr eine solche Ausschreibungsrunde durchzuführen und hofft dabei auf Einnahmen von jeweils rund 12,6 Milliarden US-Dollar.
[1] „Wie reagieren Sie auf den Zeitdruck, der von den Kommunen oder der Bezirksregierung gemacht wird?“ - „Das Zeitfenster spielt bei der Zu- oder Absage eine wesentliche Rolle. […] Bei europaweiten Ausschreibungen haben wir einen Vorlauf von drei bis sechs Monaten.“
[1] „Ausschreibungen gewinnt er vorwiegend auf kommunaler Ebene, wo einzelne Entscheider sich von seinen Entwürfen begeistern lassen.“
Übersetzungen:


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