Bajonett
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ba·jo·nett, Plural: Ba·jo·net·te
Aussprache:
IPA [ˌbajoˈnɛt]
Bedeutungen:
[1] eine Stoßwaffe mit Stahlklinge, die auf einen Gewehrschaft aufgesteckt wird
Herkunft:
im 18. Jahrhundert von französisch baïonnette entlehnt, nach der französischen Stadt Bayonne, dem ursprünglichen Herstellungsort, benannt
Synonyme:
[1] Seitengewehr, umgangssprachlich Plempe
Beispiele:
[1] Er wurde mit dem Bajonett erstochen.
[1] „Aufgeregt hält er Ausschau und sieht einige Männer über die Brustwehr springen, während sie das Bajonett vorstrecken wie Stabhochspringer, die sich mit dem Stab der Latte nähern.“
[1] „Die Rekruten mußten mit gezückten Bajonetten auf eine Strohpuppe zurennen und sie durchbohren.“
[1] „Dem Blitzen der Bajonette in der Abendsonne hielten die Franzosen scheinbar nicht stand, denn eiligst verließen sie ihre Stellungen.“
[1] „Einer seiner Kameraden greift sich die Ziege; die anderen stechen mit ihren Bajonetten auf Oleka ein.“
Übersetzungen:


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