Bauwerk
Substantiv, n:

Worttrennung:
Bau·werk, Plural: Bau·wer·ke
Aussprache:
IPA [ˈbaʊ̯ˌvɛʁk]
Bedeutungen:
[1] von Menschen gebauter, ortsfester Gegenstand
[2] durch seine architektonische Gestaltung größerer, bedeutender Bau
Herkunft:
spätmittelhochdeutsch būwerk, belegt seit dem 14. Jahrhundert
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Verb bauen und dem Substantiv Werk
Synonyme:
[2] Gebäude, Bau
Beispiele:
[1] Hier sind alle gewässertechnischen Bauwerke an und in der Elbe verzeichnet.
[1] „Manchmal fand ich mich schon mitten in dem verschlungenen Bauwerk vor, manchmal schritt ich erst durch eine düstere Tannenlandschaft darauf zu.“
[2] Die imposanten Bauwerke der alten Ägypter faszinieren noch heute.
[2] „Es stellte sich dies als ein Bauwerk heraus, das von außen nicht im geringsten als Postamt zu erkennen war, sondern es war ein Hinterhof mit mehreren greulich ineinander verschachtelten Häuserruinen.“
[2] „Doch es war wirklich ein schönes Bauwerk geworden, bei dem jeder einzelne Stein so behauen war, dass er perfekt mit den anderen zusammenpasste.“
[2] „Ich habe gelesen, die Stadt sei jetzt arm und ruinenhaft, ihr bedeutendstes Bauwerk soll eine Kathedrale aus dem vierten Jahrhundert sein.“
[2] „Ein pfiffiger Mensch hat in der Nähe des Bauwerks einen Stand mit Rostbratwürsten aufgebaut.“
Übersetzungen:


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