Bayer
Substantiv, m:

Worttrennung:
Bay·er Plural: Bay·ern
Aussprache:
IPA [ˈbaɪ̯ɐ]
Bedeutungen:
[1] eine in Bayern (Deutschland) geborene oder dort auf Dauer lebende Person
Herkunft:
abgeleitet vom Stamm des Landesnamens Bayern mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -er
Synonyme:
[1] Baier, Bajuware
Gegenwörter:
[1] Baden-Württemberger, Berliner, Brandenburger, Bremer, Hamburger, Hesse, Mecklenburg-Vorpommer, Niedersachse, Nordrhein-Westfale, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachse, Sachsen-Anhalter, Schleswig-Holsteiner, Thüringer[1]
[1] historisch: Braunschweiger, Elsässer, Hannoveraner, Lothringer, Lübecker, Mecklenburger, Oldenburger, Österreicher, Pommer, Preuße, Schlesier
Beispiele:
[1] Wer in Bayern das Wahlrecht hat, gilt als Bayer.
[1] Was, du bist Bayer?
[1] Seit 1989 ist Gerald ein Bayer.
[1] Im Urlaub haben wir eine Familie aus waschechten Bayern getroffen.
[1] „In diesem Papier werde ein für allemal festgelegt, dass niemand anderes als die Gebrüder Wright als erste Motorflieger genannt werden dürften; zwei Amerikaner und nicht der Bayer.“
Übersetzungen: Substantiv, m, f, Nachname: Worttrennung:
Bay·er Plural: Bay·ers
Aussprache:
IPA [ˈbaɪ̯ɐ]
Bedeutungen:
[1] Familienname
Beispiele:
[1] Frau Bayer ist ein Genie im Verkauf.
[1] Herr Bayer wollte uns kein Interview geben.
[1] Die Bayers fahren heute nach Garmisch-Partenkirchen.
[1] Der Bayer trägt nie die Pullover, die die Bayer ihm strickt.
[1] Das kann ich dir aber sagen: „Wenn die Frau Bayer kommt, geht der Herr Bayer.“
[1] Bayer kommt und geht.
[1] Bayers kamen, sahen und siegten.



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