beamen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
bea·men, Präteritum: beam·te, Partizip II: ge·beamt
Aussprache:
IPA [ˈbiːmən]
Bedeutungen:
[1] etwas oder jemanden instantan von einem Ort an einen anderen überführen
[2] ein Bild mit einem Projektor oder Beamer wiedergeben
Herkunft:
[1] aus dem Englischen to beamausstrahlen, strahlen“; der Begriff stammt aus der Vorstellung der Science-Fiction-Literatur, wonach Lebewesen oder Gegenstände mit Apparaten an einem Ort entmaterialisiert und an einem anderen Ort wieder materialisiert werden können.
[2] abgeleitet von Beamer
Synonyme:
[1] teleportieren, strahlen
[2] projizieren
Beispiele:
[1] ln der Realität passiert so etwas natürlich nicht. Wir können uns nicht einfach hin und her beamen.
[1] Frisch vom Strand nach Berlin gebeamt, bewegen wir uns immer noch mit 700 km/h, also 700 km/h schneller als die Berliner Bürokollegen.
[1] „Der Bezug zur realen Lebenswirklichkeit findet nur noch zwangsweise statt, da man Nahrung nicht downloaden und sich zu Orten nicht beamen kann.“
[2] Können Sie uns die Grafik noch einmal an die Wand beamen?
Übersetzungen:


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