Beförderungsamt
Substantiv, n:

Worttrennung:
Be·för·de·rungs·amt, Plural: Be·för·de·rungs·äm·ter
Aussprache:
IPA [bəˈfœʁdəʁʊŋsˌʔamt]
Bedeutungen:
[1] bundesdeutsches Beamtenrecht: dienstrechtliche Stellung über der untersten Stufe
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Beförderung und Amt mit dem Fugenelement -s
Gegenwörter:
[1] Eingangsamt
Beispiele:
[1] „Beförderungen aus dem funktionslosen Beförderungsamt der Studienrätin bzw. des Studienrats im Grund- bzw. im Hauptschuldienst werden gesondert geregelt.“
[1] „Die Bayerische Staatsregierung hat bisher immer darauf verwiesen, dass das Bundesland Bayern für die Einführung von Beförderungsämtern keine Zuständigkeit habe.“
[1] „Der Doppelhaushalt 2013/2014 sieht im Stellenplan für 2013 weitere Hebungen für zusätzliche Beförderungen von Lehrern der BesGr. A 12 nachBesGr. A 12+AZ vor; ebenso erfolgten Hebungen nach BesGr. A 13, sodass erstmals auch Beförderungen in das zweite Beförderungsamt der Lehrer ausgesprochen werden können.“
[1] „Aber es reichte nur zum Vorsitzenden Richter am Landgericht, dem ersten Beförderungsamt.“



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