Beschwernis
Substantiv, f, n:

Worttrennung:
Be·schwer·nis, Plural: Be·schwer·nis·se
Aussprache:
IPA [ˌbəˈʃveːɐ̯nɪs]
Bedeutungen:
[1] gehoben: die mit einer Angelegenheit verbundene Mühe oder Anstrengung
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs beschweren mit dem Suffix -nis
Gegenwörter:
[1] Erleichterung, Leichtigkeit, Spaß/Spass, Vergnügen; veraltet: Fazilität
Beispiele:
[1] Die allermeisten Unternehmen haben die Krise trotz vieler Beschwernisse durchgestanden, ohne großes Aufheben darum zu machen.
[1] Das Spiel geht weiter, zwar mit höherem Risiko, aber ohne die Beschwernis der vielen toxischen Papiere im Gepäck.
[1] Es ist jedenfalls für den schnellen Stagionebetrieb perfekt geeignet und bedient die Theaterlust des Publikums ohne allzu große intellektuelle Beschwernis.
[1] Denn die hohen Preise an den Zapfsäulen gelten US-Wählern inzwischen als Beschwernis Nummer eins, mehr als die Immobilienkrise, mehr als der Irak-Krieg.
[1] Swinton: […] Ich verspreche, ich werde ehrlich sein und die Beschwernisse des Alters nicht verschweigen.
Übersetzungen:


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