Betäubungsmittel
Substantiv, n:

Worttrennung:
Be·täu·bungs·mit·tel, Plural: Be·täu·bungs·mit·tel
Aussprache:
IPA [bəˈtɔɪ̯bʊŋsˌmɪtl̩]
Bedeutungen:
[1] Substanz, mit der man Menschen oder Tiere betäuben kann
[2] Substanz mit Missbrauchspotential, die beim Menschen einen angeregten oder beruhigten Zustand hervorruft
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Betäubung, Fugenelement -s und Mittel
Beispiele:
[1] Früher wurde in der Medizin Lachgas als Betäubungsmittel verwendet.
[1, 2] „Nach dem Zweiten Weltkrieg entfernten sich in Deutschland und der Schweiz durch die Betäubungsmittel-Gleichstellungsverordnungen die juristische und medizinische Bedeutung des Begriffes Betäubungsmittel voneinander.“
[2] „Eine Erlaubnis zum Umgang mit Betäubungsmitteln der Anlage I, worunter auch weit verbreitete Betäubungsmittel wie Cannabisprodukte, LSD, Heroin (Diamorphin) fallen, ist praktisch nicht möglich.“
[2] „Zu den Rauschgiften oder Betäubungsmitteln zählt man eine Reihe von Drogen pflanzlicher Herkunft. Die bekanntesten Rauschgifte sind Opium, gewonnen aus der Mohnpflanze, und seine Inhaltsstoffe (wie Morphium) und Abkömmlinge (wie Heroin, Kodein), Kokain […], Haschisch […] und Meskalin.“
Übersetzungen:


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