Betrag
Substantiv, m:

Worttrennung:
Be·trag, Plural: Be·trä·ge
Aussprache:
IPA [bəˈtʁaːk]
Bedeutungen:
[1] fachsprachlich, selten Plural: Größe oder Umfang einer Menge, ein bestimmtes Ausmaß
[2] insbesondere: eine bestimmte Summe an Geld
[3] Mathematik: (kurz für absoluter Betrag, Absolutbetrag): Abstand einer Zahl zum Nullpunkt
[4] analytische Geometrie: Länge (eines Vektors)
Herkunft:
mittelhochdeutsch betrac „Vertrag, Vergleich, Erwägung, Sorge“; in heutiger Bedeutung ist das Wort seit dem 18. Jahrhundert belegt
Synonyme:
[2] Kontingent, Posten, Quantum, Summe
[3] Absolutbetrag, Absolutwert
Beispiele:
[1] Aus dem Gewicht kann man dann den Betrag an Kupfer errechnen.
[2] Ich kann Ihnen das Geld in vielen kleinen oder wenigen großen Beträgen geben.
[2] Überweisen Sie bitte unverzüglich den Betrag auf unser Konto bei der Handelsbank.
[2] Lassen Sie uns noch eben die Beträge abstimmen, und dann können die Zahlungen raus.
[2] Und an welchen Betrag hatten Sie so gedacht?
[2] Bei einem Betrag von 1000 € hört die Freundschaft auf.
[2] „Ein Passagier reicht ihm den ausgelegten Betrag zurück.“
[3] Der Betrag der Zahl -4 ist 4, geschrieben: |-4| = 4.
[4] Den Betrag eines Vektors berechnet man mit dem Satz des Pythagoras.
Übersetzungen:


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