Bettlerin
Substantiv, f:

Worttrennung:
Bett·le·rin, Plural: Bett·le·rin·nen
Aussprache:
IPA [ˈbɛtləʁɪn]
Bedeutungen:
[1] weibliche Person, die Almosen erbittet
Herkunft:
Derivation des Femininums aus der männlichen Form Bettler mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in
Synonyme:
[1] Bettelschwester, Bettelweib, Pracherin, veraltet: Bettelfrau
Beispiele:
[1] Sie schämte sich anfangs, als Bettlerin aufzutreten. Aber das verging.
[1] Ist eine Frau, die auf der Straße singt, eine "aufdringliche" Bettlerin oder doch eine "gewerbsmäßige", weil das Betteln ihr Hauptverdienst ist – oder gar beides?
[1] Am Mittwoch gegen 18 Uhr fielen vor einem Einkaufsmarkt in der Rodinger Straße in Cham zwei Bettlerinnen auf. Die zwei rumänischen Staatsangehörigen, 22 und 40 Jahre alt, […]
[1] "Danke, danke", ruft die Bettlerin mit hoher Stimme. "Bisher habe ich in Hamburg kein böses Wort gehört", erzählt sie, "fast alle Leute sind freundlich." Im bulgarischen Kjustendil, wo sie mit sechs Verwandten in einer kleinen Hütte am Fluss lebe, sei das anders: "Wer bettelt, wird bespuckt und geschlagen."
[1] „Im Moslemviertel kostümierten die Bettlerinnen sich als fromme Moslems.“
Übersetzungen:


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