Bigotterie
Substantiv, f:

Worttrennung:
Bi·got·te·rie, Plural: Bi·got·te·ri·en
Aussprache:
IPA [biɡɔtəˈʁiː]
Bedeutungen:
[1] übertriebener Glaubenseifer
[2] scheinheilige Handlungsweise
Herkunft:
Ende des 17. Jahrhunderts von gleichbedeutend französisch bigoterie entlehnt
Beispiele:
[1] Mein Nachbar ist der Bigotterie verfallen.
[2] "Wir sollten darüber reden, wie Deutschland und die USA mit den saudischen Wahabiten umgehen, denen wir Waffen liefern, das sei eine Unverschämtheit und Bigotterie, wetterte er und gab gleich noch dem FC Bayern München eins mit: Der „Mia san mia“-Club hatte dort im Rahmen seiner Vorbereitung ein Freundschaftsspiel absolviert und erst danach seine Ignoranz bemerkt."
[2] „Papageienwitze sind geradezu prädestiniert, die Bigotterie und Doppelmoral drastisch dazustellen.“



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