Bildung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Bil·dung, Plural: Bil·dun·gen
Aussprache:
IPA [ˈbɪldʊŋ]
Bedeutungen:
[1] das Bilden, das Gestaltannehmen, das Sich-Bilden, die Formung von etwas
Herkunft:
Bildung stammt von althochdeutsch bildunga = „Bildnis, Gestalt, Schöpfung, mittelhochdeutsch bildunge = „Bildnis, Gestalt; Schöpfung, Verfertigung“. Strukturell: Ableitung des Substantivs zum Stamm des Verbs bilden mittels Suffix (Derivatem) -ung
Synonyme:
[1] Formation
Gegenwörter:
[1] Rückentwicklung, Verbildung, Zerstörung, Zurückbildung
Beispiele:
[1] Durch die Bildung des Vulkans kam es zu großen Veränderungen auf der Insel.
[1] Die Bildung seiner inneren Organe war fehlerhaft.
[1] Bei Wiederkäuern ist die Gaumenhöhle eine selbstständige Bildung.
[1] „Um eine solche Bildung nachhaltig zu gestalten, ist es nötig, die didaktischen Anforderungen der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Lernfeld Ernährung zu berücksichtigen.“
Übersetzungen: Substantiv, f:

Worttrennung:
Bil·dung, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈbɪldʊŋ]
Bedeutungen:
[1] Aneignen, Aufbau von Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten
[2] das Ergebnis guter Erziehung und umfassenden Lernens
Herkunft:
Bildung stammt von althochdeutsch bildunga, mittelhochdeutsch bildunge = „Bildnis, Gestalt; Schöpfung, Verfertigung. Strukturell: Ableitung des Substantivs zum Stamm des Verbs bilden mittels Suffix (Derivatem) -ung
Gegenwörter:
[1] Unbildung, Ungebildetsein
Beispiele:
[1] Eva erweitert ihre Bildung.
[1] Maria hat eine gute allgemeine Bildung.
[1] Peter ließ sich mit der Bildung einer Meinung viel Zeit.
[1] „Um eine solche Bildung nachhaltig zu gestalten, ist es nötig, die didaktischen Anforderungen der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Lernfeld Ernährung zu berücksichtigen.“
[2] „Gesucht sind Herren mit Bildung und Charakter, aber es steht selten dort, wie viel Bildung und Charakter denn so genau verlangt werden“
Übersetzungen:


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