Blütenlese
Substantiv, f:

Worttrennung:
Blü·ten·le·se, Plural: Blü·ten·le·sen
Aussprache:
IPA [ˈblyːtn̩ˌleːzə]
Bedeutungen:
[1] Zusammenstellung von Bibelstellen, Redewendungen, Motetten oder Zitaten bekannter Autoren
Herkunft:
Lehnübersetzung von griechisch ἀνθολογία „Blumenlese“, belegt seit dem Ende des 18. Jahrhunderts
Synonyme:
[1] Anthologie, Florilegium
Beispiele:
[1] Die Blütenlese wurde in Schulen gerne für didaktische Zwecke eingesetzt.
[1] „Von Zeit zu Zeit bringen die Blätter verschiedene Blütenlesen seines Denkens, und außerdem schreibt er dann und wann auch noch ein Buch, in dem er seine Ansichten über dies Leben und über das zukünftige niederlegt.“
Übersetzungen:


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