Bremer
Substantiv, m:

Worttrennung:
Bre·mer Plural: Bre·mer
Aussprache:
IPA [ˈbʁeːmɐ]
Bedeutungen:
[1] ein im Bremen (Deutschland) geborener oder dort auf Dauer lebender Mensch
[2] ein mit einer Fischfrikadelle, Ketchup und Röstzwiebeln belegtes Brötchen
Herkunft:
Bezeichnung einer Person, abgeleitet vom Stamm des Landesnamens mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -er
Gegenwörter:
[1] Baden-Württemberger, Bayer, Berliner, Brandenburger, Hamburger, Hesse, Mecklenburg-Vorpommer, Niedersachse, Nordrhein-Westfale, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachse, Sachsen-Anhalter, Schleswig-Holsteiner, Thüringer[1]
Beispiele:
[1] „… die ihn bei einem Frühstück zu dritt in der Böttcherstraße geradeheraus fragte: was ihn so für Bremen einnehme? Heidegger, schmunzelnd: ›Das kann Ihnen ein Bremer besser sagen. Nun, Petzet?‹“
[1] Was, du bist Bremer?
[1] Seit 1989 ist Gerald ein Bremer.
[1] Im Urlaub haben wir eine Familie aus waschechten Bremern getroffen.
Übersetzungen: Adjektiv:

Worttrennung:
Bre·mer, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ˈbʁeːmɐ]
Bedeutungen:
[1] aus Bremen kommend, Bremen betreffend, zu Bremen gehörend
Synonyme:
[1] bremisch
Beispiele:
[1] „Von nun an getrauten sich die Räuber nicht weiter in das Haus, den vier Bremer Stadtmusikanten gefiel’s aber so wohl darin, daß sie nicht wieder herauswollten.“



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