daheim
Adverb: Worttrennung:
da·heim, kein Plural
Aussprache:
IPA [daˈhaɪ̯m]
Bedeutungen:
[1] besonders süddeutsch, österreichisch, schweizerisch: zu Hause, in der Heimat
Herkunft:
althochdeutsch dār heime, mittelhochdeutsch dā heime
Synonyme:
[1] zu Hause, zuhaus/zuhause
Gegenwörter:
[1] außerhalb, auswärts
Beispiele:
[1] Am liebsten ist er daheim und hockt vor der Glotze.
[1] Wir wollen am frühen Abend wieder daheim sein.
[1] „Daheim ging’s so armselig her, so erbärmlich. Fleisch nie, außer wenn man sich mal auf die Zunge biß.“
[1] „Für die Menschen aus Duderstadt, Heiligenstadt und Worbis war es gleichwohl eine Selbstverständlichkeit, zum Broterwerb in die Fremde zu ziehen, aber daheim auf dem Eichsfeld die eigenen Wurzeln zu pflegen.“
Redewendungen:
daheim ist daheim!
Übersetzungen:
Daheim
Substantiv, n:

Worttrennung:
Da·heim, kein Plural
Aussprache:
IPA [daˈhaɪ̯m]
Bedeutungen:
[1] süddeutsch, österreichisch, schweizerisch: das Zuhause
Herkunft:
[1] Substantivierung von daheim
Synonyme:
[1] Heim, Heimat, Zuhause
Gegenwörter:
[1] Ferne, Fremde
Beispiele:
[1] „Der Vater der Knaben war als Offizier im russischen Feldzug gefallen; die Mutter hatte mit den Söhnen ein Daheim bei dem Großvater gefunden, und man hätte sich für aufwachsende Knaben keinen schöneren und fröhlicheren Tummelplatz wählen können.“
Übersetzungen:


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