Decke
Substantiv, f:

Worttrennung:
De·cke, Plural: De·cken
Aussprache:
IPA [ˈdɛkə]
Bedeutungen:
[1] geschlossene Oberfläche
[2] großes, wärmendes Stück Stoff
[3] obere Begrenzung eines Zimmers beziehungsweise das die Basis für ein Stockwerk bildende tragende Bauelement
[4] Jägersprache: Fell von Wildtieren
Herkunft:
mittelhochdeutsch decke, althochdeutsch theckī, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[3] Plafond
Gegenwörter:
[3] Boden
Beispiele:
[1] Der See hat eine dicke Eisdecke.
[2] Die Decke aus Wolle wärmt meine kalten Füße.
[2] „Sie schlafen bewegungslos, die Decke gegen die Kühle der Dämmerung über sich gezogen.“
[2] „Wenige Schritt entfernt delirierte Wilson und zitterte unter der Decke.
[2] „Aber ein Bettvorleger sei ja da, eine Decke und ein Kissen könne sie ihm ebenfalls abtreten.“
[2] „Thomas schlug die Decke zurück und setzte sich auf den Bettrand.“
[3] Es war an der Zeit die Decke neu zu streichen.
[4] „Die Wilddiebe haben die Tiere an Ort und Stelle enthäutet und die Decken liegen gelassen.“
Redewendungen:
[2, 3] sich nach der Decke strecken
[2] unter einer Decke stecken
[3] vor Freude an die Decke springen
[4] aus der Decke schlagen
Übersetzungen: Deklinierte Form: Worttrennung:
De·cke
Aussprache:
IPA [ˈdɛkə]
Grammatische Merkmale:
  • selten: Variante für den Dativ Singular des Substantivs Deck
  • selten: Nominativ Plural des Substantivs Deck
  • selten: Genitiv Plural des Substantivs Deck
  • selten: Akkusativ Plural des Substantivs Deck



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