Devise
Substantiv, f:

Worttrennung:
De·vi·se, Plural: De·vi·sen
Aussprache:
IPA [deˈviːzə]
Bedeutungen:
[1] einprägsamer Wahlspruch, Leitspruch
[2] nur Plural: ausländische Zahlungsmittel
Herkunft:
Entlehnung aus dem Französischen devise, abgeleitet von deviser für „einteilen“ mit Ursprung in lat. dividere für „teilen“, „aufteilen“ oder „einteilen“, siehe auch „dividieren“; zunächst nur in der Heraldik Bezeichnung für die abgeteilten Wappenfelder, später auch für einen Wahlspruch, der in einem solchen Feld steht
Synonyme:
[1] Leitsatz, Leitspruch, Motto, Slogan, Wahlspruch; Heraldik: Feldgeschrei
[2] Fremdwährung
Beispiele:
[1] „Liberté, Egalité, Fraternité!“ (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) ist als Devise der Französischen Revolution bekannt.
[1] Sie stellt dauernd irgendwelche verrückten Sachen an, immer nach der Devise: „Papa wird’s schon richten.“
[2] Er traut seiner Landeswährung nicht und investiert lieber in Devisen.
[2] „Er drehte seine Filme gern in Polen, der Kosten wegen, aus Heimweh vielleicht, und weil er Devisen ins Land brachte, standen ihm die Grenzen problemlos offen, er hatte sogar zwei Pässe.“
Übersetzungen:


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