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Substantiv, n:

Worttrennung:
Do·ku·ment, Plural: Do·ku·men·te
Aussprache:
IPA [ˌdokuˈmɛnt]
Bedeutungen:
[1] Amt: amtliches Schriftstück
[2] Recht: beweisträchtiges Material, Belegstück
[3] Informatik: einheitlich gespeicherte, zusammengehörende Daten
[4] Geschichte, Literatur: wichtiger Beleg/wichtiges Zeugnis
Herkunft:
im 16. Jahrhundert von mittellateinisch documentum ‚beweisendes Schriftstück‘ entlehnt, das auf lateinisch documentumBeweis, Lehre‘ zurückgeht.
Synonyme:
[1] Urkunde
[2] Beweisstück, Zeugnis[1, 3]
Beispiele:
[1] Amtlich ausgestellte Urkunden sind wichtige Dokumente.
[1] „Das Korpus umfasst damit auch Dokumente, deren Entstehung bereits einige Jahre zurückliegt, um Vergleiche sowohl auf synchroner als auch auf diachroner Ebene anstellen zu können.“
[1] „Die Bauern sind beinahe alle Analphabeten, das sind aber auch viele der großen Fürsten, die sich metallene Petschaften mit ihrer Unterschrift gravieren lassen, sodass sie Dokumente nicht unterzeichnen müssen, sondern nur zu stempeln brauchen und damit verhehlen können, dass sie unfähig sind, ihren eigenen erlauchten Namen zu schreiben.“
[1] „Schließlich musste er viele Dokumente unterschreiben und bestätigen, wie aus seiner Gefängnisakte ersichtlich ist.“
[2] Es liegen Dokumente vor, die eine Täterschaft eindeutig beweisen.
[3] Und nicht vergessen, das Dokument zu speichern!
[4] „Ich sagte dem Händler, das Dokument sei falsch.“
Übersetzungen:


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