Drehleier
Substantiv, f:

Worttrennung:
Dreh·lei·er, Plural: Dreh·lei·ern
Aussprache:
IPA [ˈdʁeːˌlaɪ̯ɐ]
Bedeutungen:
[1] Musik: Streichinstrument, bei dem die Saiten durch ein eingebautes Rad gestrichen werden
[2] Handwerk: handbetriebener Bohrer
Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs drehen und dem Substantiv Leier
Synonyme:
[1] Radleier, Leier, Leyer, Lira, Bauernleier, Leierkasten
[2] Brustleier
Beispiele:
[1] Die Drehleier war vor allem in der Renaissance ein beliebtes Instrument.
[1] „Er baute für mich eine mittelalterliche Drehleier.“
[2] „Darüber hinaus war in der Wagnerei das Vorhandensein von Sägen der verschiedensten Art, spezieller Hobel wie Stab-, Kehl-, Nut-, und Falzhobel, Zugmesser mit gerader und gebogener Schneide, verschiedene Bohrer wie Schnecken-, Löffel- und Zentrumbohrer erforderlich, die mit Hilfe der Drehleier oder der Bohrmaschine bewegt wurden.“
Übersetzungen:


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