Dreier
Substantiv, m:

Worttrennung:
Drei·er, Plural: Drei·er
Aussprache:
IPA [ˈdʁaɪ̯ɐ]
Bedeutungen:
[1] Kombination aus drei richtigen Gewinnzahlen beim Lotto
[2] in Deutschland allerdings umgangssprachlich, allgemein: Drei
[3] Geldstück im Wert von drei Pfennigen
[4] Koitus, an dem drei Personen beteiligt sind
[5] Österreich; landschaftlich: die Schulnote befriedigend
[6] Eiskunstlauf: Figur, bei der die Laufrichtung und gleichzeitig das Standbein gewechselt wird
[7] Fußball: Sieg, der drei Punkte einbringt
[8] die Augenzahl 3 auf einem Spielwürfel
[9] Basketball: Wurf, der von einer Position hinter einer bestimmten Linie (Dreipunktelinie) ausgeführt wurde und drei Punkte zählt
Herkunft:
Ableitung des Zahlwortes drei mit dem substantivierenden Suffix -er
Synonyme:
[9] Dreipunktewurf
Beispiele:
[1] Für seinen Dreier erhielt er fünfzehn Euro ausgezahlt.
[3] Das Brötchen kostete hier früher einen Dreier.
[4] Ein heterosexueller Dreier kann zwischen zwei weiblichen und einer männlichen Person oder mit einer weiblichen und zwei männlichen Personen durchgeführt werden.
[7] Der Heimsieg wurde als Dreier gewertet.
[8] Jede Runde würfle ich einen Dreier, dabei benötige ich einen Fünfer.
[9] „Nach einem Dreier von James im letzten Viertel zum 85:96 keimte kurzzeitig ein wenig Hoffnung auf.“
[1] „James erzielte bei den Gastgebern die meisten Punkte (27), zudem spielte J. R. Smith stark, dem sieben Dreier gelangen.“



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