Eidam
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ei·dam, Plural: Ei·da·me
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯dam]
Bedeutungen:
[1] veraltet: Ehemann der Tochter
[2] ursprüngliche Bedeutung: derjenige Mann, der in die Familie einheiratet und damit am Erbe der Tochter teilnimmt
Herkunft:
mittelhochdeutsch eidem, althochdeutsch eidum, westgermanisch *eiþuma-, urgermanisch *''aiþumaz, „Schwiegersohn“, eine Ableitung von *aiþǭ, „Mutter“, belegt seit dem 9. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Schwiegersohn, Tochtermann
Beispiele:
[1] „Mit solchen Gedanken hatte sich sein Eidam auch herumzuschlagen, aber am meisten Sorge machte ihm doch das, was vor ihm lag.“



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