Eigentümlichkeit
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ei·gen·tüm·lich·keit, Plural: Ei·gen·tüm·lich·kei·ten
Aussprache:
IPA :IPA [ˈaɪ̯ɡn̩ˌtyːmlɪçkaɪ̯t], österreichisch auch: [aɪ̯ɡn̩ˈtyːmlɪçkaɪ̯t]
Bedeutungen:
[1] etwas, das vom Gewöhnlichen abweicht
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Adjektiv eigentümlich mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -keit
Synonyme:
[1] Merkwürdigkeit, Seltsamkeit
Beispiele:
[1] „Martin Luther gründete seine sprachliche Leistung auf das Meißnische, die Verkehrssprache seiner Heimat, deren Wortschatz und lautliche Eigentümlichkeiten er gebrauchte und weitgehend bewahrte.“
[1] „Versprecher haben zwei Eigentümlichkeiten: Einerseits sind sie ganz alltägliche sprachliche Pannen, ungeplant und ugewollt.“



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