Einöde
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ein·öde, Plural: Ein·öden
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌʔøːdə]
Bedeutungen:
[1] einsame Gegend, abgelegener Ort
[2] kleine Siedlung (kleiner als ein Dorf)
Herkunft:
mittelhochdeutsch einœte, einœde, einōte, althochdeutsch einōti = Einsamkeit, von ein (heute einsam, allein); ähnlich gebildet wurden Kleinod, Armut, Heimat, Heirat, Monat, Zierat. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] Ödnis, Wildnis; umgangssprachlich: Pampa, Walachei
[2] Weiler
Beispiele:
[1] Er lebt hier in der Einöde.
[1] „Unser Zug fährt jetzt irgendwo durch die ländliche Einöde.
[2] „In aller Regel besitzen Weiler und Einöden wegen ihrer geringen Größe keine Straßennamen.“
Übersetzungen:


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