Eintopf
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ein·topf, Plural: Ein·töp·fe
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌtɔp͡f]
Bedeutungen:
[1] Gastronomie: Speise, deren Zutaten in einem einzigen Topf gemischt, zubereitet und in dieser Form serviert werden
Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Stamm des Numerals eins und dem Substantiv Topf; erste Aufnahme in der 11. Auflage des Dudens als Bestandteil des Kompositums Eintopfgericht 1934
Gegenwörter:
[1] Brei
Beispiele:
[1] Vater mochte Eintopf gern, denn zum Essen reichte ein Löffel.
[1] Bis zum Verzehr den Eintopf noch 1 Stunde ruhen lassen.
[1] „Berlins Stadtverwaltung richtete deshalb zehn Hauptküchen ein, die bei täglichen Kapazitäten zwischen 7000 und 49000 Litern Eintopf pro Küche insgesamt eine Viertelmillion Mittagessen liefern konnten.“
[1] „Nach der Sitzung essen sie auf die Schnelle etwas im Flugzeug oder löffeln ihren Eintopf im Bistro des ICE.“
[1] „Wenn sie Eintopf kochte, fischte sie das beste Fleisch für sich heraus, bevor sie ihn servierte.“
Redewendungen:
Eintopf in dem anderen und ein Topflappen dazwischen - unkonkrete Antwort auf die Frage, was es zu essen gibt
Übersetzungen:


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