Einwand
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ein·wand, Plural: Ein·wän·de
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌvant]
Bedeutungen:
[1] Reaktion auf einen Vorschlag, eine Idee oder dergleichen, in der Bedenken geltend gemacht werden
Herkunft:
Ableitung vom Stamm des Verbs einwenden mit Vokalwechsel (= implizite Ableitung)
Synonyme:
[1] Bedenken, Einwendung, Entgegnung
Gegenwörter:
[1] Bestätigung, Zuspruch
Beispiele:
[1] Er brachte seinen Einwand erst mündlich und, als er ihn unberücksichtigt sah, auch schriftlich vor.
[1] Der gewichtigste Einwand gegen den Vorredner ist, dass …
[1] „John D. John junior brachte einen Einwand gegen den Vergleich des Neokortex mit einem Computer vor, dem man subjektiv beeinflußte Daten eingibt.“
[1] „Käthe Lenks Einwände hatte Hainstock nicht so leicht beiseiteschieben können.“
[1] Trotz aller Einwände gegen eine EU-Erweiterung setzte die Kanzlerin bei einem Treffen in London auf die weitere Annäherung der Westbalkan-Staaten.
[1] Vor gut drei Wochen hat Air Berlin mitten in der Ferienzeit Insolvenz beantragt. Mit staatlicher Unterstützung soll die Airline trotzdem in der Luft bleiben. Brüssel hat dagegen keine Einwände.
[1] Der Einwand, die Allgemeine Erklärung [der Menschenrechte] würde nicht die Werte aller Menschen und Kulturen gleichermaßen berücksichtigen, kam zum Beispiel aus China und Umgebung - unter dem Schlagwort "asiatische Werte".
Übersetzungen:


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