Einwendung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ein·wen·dung, Plural: Ein·wen·dun·gen
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌvɛndʊŋ]
Bedeutungen:
[1] veraltend: Reaktion auf etwas, in der Bedenken ausgedrückt werden; Einwand
[2] Recht: materiell-rechtliches Verteidigungsmittel eines Schuldners
Synonyme:
[1] Einwand
Beispiele:
[1] „Kaum dass Boyen, wenn der Kaiser für einen Augenblick still blieb, eine vorsichtige Einwendung machen konnte, sofort fuhr Alexander ›mit Lebhaftigkeit im gleichen Stile‹ fort, so dass Boyen die Überzeugung gewann, ›weitere Einwendungen (würden) unpassend sein‹[.]“
[1] „Einmal debattieren sie eine Woche lang darüber, ob sie den General in ihr Haus einladen könnten, und beide bringen die spitzfindigsten Einwendungen vor.“
[1] „Während dieser Zeit kann jeder Beteiligte im Umfange seines Interesses Einwendungen gegen den Plan erheben.“
[2] „Rechtshindernde Einwendungen lassen einen Anspruch schon gar nicht entstehen, etwa weil der zu Grunde liegende Vertrag unwirksam ist.“



Dieser Text ist aus der Wiktionary und ist unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 license | Terms and conditions | Privacy policy 0.040
Deutsch Wörterbuch