Energie
Substantiv, f

Worttrennung:
Ener·gie, Plural: Ener·gi·en
Aussprache:
IPA [enɛʁˈɡiː]
Bedeutungen:
[1] psychischer Antrieb
[2] körperliches Arbeitsvermögen eines Menschen
[3] Physik, Technik: physikalische Größe: Maß für die Fähigkeit eines Objektes, Arbeit zu verrichten
[4] Esoterik: Grundsubstanz von Sein und Leben, ohne die nichts existieren kann (Die Verwendung des Begriffes differiert sehr stark nach der jeweiligen Ausrichtung der Autoren)
[5] Theologie: „die Energien Gottes“, das Tätigwerden Gottes in dieser Welt
[6] Psychologie: sowohl äußerlich erkennbare Phänomene (wie etwa Leistungsvermögen, Handlungskraft) als auch innere Vorgänge (Motivation, Gefühle usw.)
Herkunft:
Im 18. Jahrhundert von französisch énergie entlehnt, das über spätlateinisch energia „Wirksamkeit“ auf griechisch ἐνέργεια „Wirksamkeit, wirkende Kraft“ zurückgeht, das aus griechisch ἐνinnen“ und ἔργονWerk, Wirken“ zusammengesetzt ist.
Synonyme:
[1] Antrieb, Kraft
[2] Ausdauer, Kraft, Stärke
[2, 3] Arbeitsvermögen
[4] Aura, Chakra, Schwingungen, Vitalität
Beispiele:
[1] Ich schöpfe meine Energie aus der Natur auf Bergen und gebe diese nach Möglichkeit an andere Menschen weiter.
[2] Schwere körperliche Arbeit setzt voraus, dass man genügend Energie dazu hat.
[2] „Und Honecker war es auch, der 1952 die Einführung des Schießunterrichts, des Fallschirmspringens und des Motorfliegens bei der FDJ verkündete; der Popularisierung der Wiederbewaffnung bei der Jugend widmete er danach seine ganze Energie.“
[3] Die kinetische Energie eines Körpers ist proportional zu seiner Masse und dem Quadrat seiner Geschwindigkeit.
Übersetzungen:


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