Entlassung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ent·las·sung, Plural: Ent·las·sun·gen
Aussprache:
IPA [ɛntˈlasʊŋ]
Bedeutungen:
[1] Erlaubnis oder Zwang, von etwas (Arbeitsstelle, Gefängnis, Krankenhaus …) auszuscheiden
Herkunft:
Das Wort ist seit dem 17. Jahrhundert belegt.
Ableitung zum Stamm des Verbs entlassen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
Synonyme:
[1] Freilassung, Freisetzung
Gegenwörter:
[1] Aufnahme, Einstellung, Inhaftierung
Beispiele:
[1] Es muss mit Entlassungen gerechnet werden.
[1] „Er sollte siebzehn Jahre später, um einiges berühmter, an der Spanischen Grippe sterben, nachdem er im Ersten Weltkrieg im Jahr 1915 von einem Granatsplitter getroffen wurde und eine schwere Kopfverletzung erlitt, die zu seiner Entlassung aus dem Kriegsdienst geführt hatte.“
[1] „Wenn es aber eine Entlassung gibt, mag sie ihn ebensogut gleich in den Westen führen.“
[1] „Seine Entlassung aus dem Kompanieführer-Lehrgang im Dienstrang eines Leutnants schilderte mein Vater immer als einen recht kuriosen Vorgang.“
[1] „Über den Grund seiner Entlassung gab es verschiedene Versionen.“
Übersetzungen:


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