Fütterung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Füt·te·rung, Plural: Füt·te·run·gen
Aussprache:
IPA [ˈfʏtəʁʊŋ]
Bedeutungen:
[1] die Versorgung von einem oder mehreren Tieren mit Nahrung (= Futter)
[2] Kleidung: das wärmende Fleece in einer Jacke, einem Mantel oder einem Schlafsack, was unter dem Futter eingenäht ist
Herkunft:
Ableitung vom Stamm von füttern mit dem Ableitungsmorphem -ung
Beispiele:
[1] Die Fütterungvon Wild im Winter durch Jäger ist in Deutschland umstritten.
[1] In einem dritten Versuch kombinierte Pawlow die Fütterung mit dem Klingelzeichen, und auch hier war eine vermehrte Speichelbildung zu beobachten.
[1] "Wir werden die [Wisent-]Herde aber auch weiter managen müssen", erklärt Johannes Röhl. "Dazu gehört vor allem eine Fütterung im Winter."
[1] Kritisch [für das Klima] sind Viehhaltung und weltweit wachsender Fleischkonsum auch wegen des zunehmenden Bedarfs an Soja für die Fütterung. Für den Soja-Anbau werden Regenwälder abgeholzt.
[1] Zur Fütterung ihrer Jungen fliegen sie [die Mauersegler] bei schlechten Wetterbedingungen zur Nahrungssuche bis zu 100 Kilometer vom Nest weg und können bei günstigen Windverhältnissen dabei einen Zweistundenrhythmus einhalten.
[1] Die Rohfütterung bietet gegenüber der Fütterung mit Fertigfutter keine ernährungsphysiologischen Vorteile und birgt neben der Gefahr einer Mangelernährung auch mikrobiologische Risiken sowohl für die roh gefütterten Tiere als auch die mit ihnen zusammen lebenden Menschen.
[2] Die Qualität der Fütterung bestimmt, ob der Schlafsack im Winter benutzbar ist.
Übersetzungen:


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