Fahrensmann
Substantiv, m:

Worttrennung:
Fah·rens·mann, Plural 1: Fah·rens·män·ner, Plural 2: Fah·rens·leu·te
Aussprache:
IPA [ˈfaːʁənsˌman]
Bedeutungen:
[1] jemand, der berufsmäßig zur See fährt
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem substantivierten Verb fahren, Fugenelement -s und Mann
Synonyme:
[1] Schiffer, Seemann
Beispiele:
[1] „Bewiesen ist auch, dass schon damals unterhalb der Burg eine Herberge den Fahrensleuten und Einheimischen ausgezeichnetes Quartier und beste Speisung bot: der Klausenhof.“
[1] „Als Gesa nun den Jungen wiederhatte und sah, daß sie ihrem Mann Unrecht getan hatte, kam die Reue über sie, und sie winkte vom Bodenfenster mit der großen Dweel, der leinenen Tischdecke, bis er es sah und seine deutsche Flagge dreimal grüßend dippte, denn sein Unmut war längst verweht, seitdem er wieder als Fahrensmann an Bord stand und seine Segel über sich hatte.“
Redewendungen:
[1] alter Fahrensmann
Übersetzungen:


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