Feldherr
Substantiv, m:

Worttrennung:
Feld·herr, Plural: Feld·her·ren
Aussprache:
IPA [ˈfɛltˌhɛʁ]
Bedeutungen:
[1] veraltet: Person, die den Oberbefehl über eine kämpfende Truppe führt
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Feld (Kurzwort für Schlachtfeld) und Herr
Beispiele:
[1] „Noch drei Jahrzehnte müssen vergehen, bis der römische Feldherr Gaius Julius Caesar die rechtsrheinischen Völker endlich zum ersten Mal »Germanen« nennt und klar von den linksrheinischen Kelten unterscheidet.“
[1] „Große Feldherren und Baumeister waren die Herrscher aus dem Geschlecht der Ramsiden.“
[1] „Wir erreichen die Altstadt, steuern auf den Platz zu, wo das Denkmal für den Feldherrn Kleber steht, und schauen zu ihm herauf.“
[1] „So glauben wir denn, daß ohne Kühnheit kein ausgezeichneter Feldherr zu denken ist, d. h. daß ein solcher nie aus einem Menschen werden kann, dem diese Kraft des Gemütes nicht angeboren ist, die wir also als die erste Bedingung einer solchen Laufbahn ansehen.“
Übersetzungen:


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