Firnis
Substantiv, m:

Worttrennung:
Fir·nis, Plural: Fir·nis·se
Aussprache:
IPA [ˈfɪʁnɪs]
Bedeutungen:
[1] in der Regel farbloser Überzug bei Gemälden auf Öl- oder Harzbasis
[2] Bindemittel bei Druckfarben
Herkunft:
mittelhochdeutsch: firnīs, firnīz, virnīz „Lack, Schminke“, im 13. Jahrhundert von altfranzösisch vernis entlehnt
Synonyme:
[1] Glasur, Lack
Beispiele:
[1] Um den Firnis erneuern zu können, sollte er abnehmbar sein.
[1] „Ihr kultureller Firnis ist die erstklassige kubanische Vergangenheit, aber ihre Ermächtigungen entspringen ihrer Eitelkeit.“
[1] „Im ersten Moment konnte ich unter dem gelblichen Firnis nichts erkennen.“
[2] Im Buch- und Offsetdruck werden Firnisse als Bindemittel eingesetzt.
Übersetzungen:


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