Fliegenfänger
Substantiv, m:

Worttrennung:
Flie·gen·fän·ger, Plural: Flie·gen·fän·ger
Aussprache:
IPA [ˈfliːɡn̩ˌfɛŋɐ], [ˈfliːɡŋ̍ˌfɛŋɐ]
Bedeutungen:
[1] mit klebrigem Leim versehener Papierstreifen zur Befestigung an der Zimmerdecke, an dem Fliegen und andere störende Insekten haften bleiben
[2] Sportjargon, abwertend: schlechter Torwart (einer, der selten Bälle fängt, der oft danebengreift)
Herkunft:
Determinativkompositum aus Fliege, Fugenelement -n und Fänger
Synonyme:
[1] Fliegenpapier, Honigstreifen
Beispiele:
[1] „Ein Streifen Leimpapier hing als Fliegenfänger von der Decke hinunter, um den die Fliegen lustig herumgaukelten, ahnten sie doch nicht, daß er ihnen Verderben brachte.“
[1] „Von der Lampe hing ein gelber Fliegenfänger herab.“
[1] „Aber er deutet gegen die Decke, von der, umsummt und umsurrt von Fliegen, ein Fliegenfänger hängt.“
[2] „Ist ja wieder typisch, dass ausgerechnet dieser Fliegenfänger Lehmann das Theater mit der Schuhwahl anzettelt.“
Übersetzungen:


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