Französin
Substantiv, f

Worttrennung:
Fran·zö·sin, Plural: Fran·zö·sin·nen
Aussprache:
IPA [fʁanˈt͡søːzɪn]
Bedeutungen:
[1] weibliche Staatsangehörige Frankreichs
Herkunft:
Ableitung (speziell Motion, Movierung) vom Stamm des Wortes Franzose mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in
Beispiele:
[1] „Wie der Kaiser und Eulenburg sah auch Bülow in einer Ehe zwischen der ehrgeizigen und ‹perfiden› Französin und Herzog Ernst Günther, der ‹Wachs in ihren Händen› sein würde, eine ‹ungeheure Gefahr› für Deutschland: ‹Unabsehbare Konsequenzen – und unabsehbares Unheil› würden die Folgen sein.“
[1] „Eine Französin kochte nach französischer Küche für Jolles und Schlump.“
[1] „Als Französin vom Dienst soll ich noch immer diesem Land den Spiegel vorhalten.“
[1] „Dazu kamen die vielen Geschichten von attraktiven Französinnen mit ihrer damals schon recht freien Lebenseinstellung.“
Übersetzungen:


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