Futter
Substantiv, n:

Worttrennung:
Fut·ter, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈfʊtɐ]
Bedeutungen:
[1] Nahrung der Tiere
[2] abfällig, umgangssprachlich: Essen
[3] übertragen: geistige Nahrung
Herkunft:
mittelhochdeutsch vuoter, althochdeutsch fuotar, germanisch *fōdra- „Futter“, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Nahrung
[2] Fraß
Beispiele:
[1] Hast du den Schweinen heute schon Futter gegeben?
[1] Im Nest schreien die um Futter bettelnden Jungvögel.
[1] Sie sind eigentlich immer auf der Suche nach Futter.
[1] „Und zu der Sorge wegen der Kutscher war die Sorge um das Futter gekommen.“
[2] Karl steht gut im Futter.
[3] Er braucht Futter fürs Hirn.
Redewendungen:
[1] gut bei/im Futter sein, Futter für die Seele
Übersetzungen: Substantiv, n:

Worttrennung:
Fut·ter, Plural: Fut·ter
Aussprache:
IPA [ˈfʊtɐ]
Bedeutungen:
[1] Stoff auf der Innenseite von Kleidungsstücken
[2] Bauwesen: die Ausfüllung von Zwischenräumen bei Türen, Fenstern, Mauern oder ähnlichen Bauteilen
[3] Technik: eine Einspannvorrichtung an Maschinen für Werkzeuge oder Werkteile
Herkunft:
[1] mittelhochdeutsch vuoter, althochdeutsch fuotar, germanisch *fōdra- „Unterfutter, Futteral, Scheide“, belegt seit dem 12. Jahrhundert
Beispiele:
[1] Das Futter in meiner Jacke geht kaputt.
[2] Das Futter der Tür ist die Verkleidung der inneren, seitlichen Wandflächen, das kann zum Beispiel eine Blockzarge sein.
[3] Vorne an der Bohrmaschine, ist am unteren Ende ein geriffelter Ring. Den mit der linken Hand festhalten, dann das Futter mit der rechten nach rechts drehen. Wenn der Zwischenraum groß genug ist, den Bohrer herausnehmen.
Übersetzungen:


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