Garage
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ga·ra·ge, Plural: Ga·ra·gen
Aussprache:
IPA
Bedeutungen:
[1] Raum zum dauerhaften Ab- und Unterstellen von Kraftfahrzeugen
[2] Raum zum kurzfristigen Ab- und Unterstellen von Kraftfahrzeugen
[3] selten: auf die Reparatur und Wartung von Automobilen ausgerichtete Werkstatt
[4] Luxemburg, Ostbelgien, Schweiz, Südtirol: Geschäft, das sowohl als eine auf die Reparatur von Kraftfahrzeugen spezialisierte Werkstatt als auch als Verkaufslokal von Kraftfahrzeugen dient
Herkunft:
seit dem 20. Jahrhundert bezeugte Entlehnung aus gleichbedeutendem französisch garage m, eigentlich „(das) Ausweichen, Ausweichstelle“; dieses ist eine deverbative Ableitung von französisch garer „in#in (Deutsch)|in eine#Artikel|eine sichere Verwahrstelle bringen; in#in (Deutsch)|in Sicherheit bringen; ausweichen“, das seinerseits aus okzitanisch gararAcht geben, bewahren“ übernommen wurde; dieses entstammt entweder mit Übergang von w- zu g- der (nicht belegbaren aber rekonstruierten) germanischen Form *war-ō-beachten“ (vergleiche »wahren«) oder dem lateinischen varareausweichen“ (zu lateinisch varusauseinandergebogen“)
Synonyme:
[3] Autowerkstatt
Beispiele:
[1] Ich werde das Auto in die Garage schaffen.
[1] „Vor kurzem wurde ein Mann in Rustenberg auf grausame Weise ermordet, als Einbrecher ihn in der Garage an sein Auto fesselten und es in Brand setzten.“
[1, 2] „Ein Mann steht vor seinem Opel allein in einer Garage.“
[4] „Selbstverständlich werden in der Garage auch künftig Fremdmarken repariert.“
Übersetzungen:


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