Gaumensegel
Substantiv, n:

Worttrennung:
Gau·men·se·gel, Plural: Gau·men·se·gel
Aussprache:
IPA [ˈɡaʊ̯mənˌzeːɡl̩]
Bedeutungen:
[1] allgemein: hinterer, weicher Teil des Gaumens
Herkunft:
Determinativkompositum aus Gaumen und Segel
Synonyme:
[1] weicher Gaumen, Velum
Gegenwörter:
[1] harter Gaumen, Palatum
Beispiele:
[1] Linguistik/Phonetik: Das Gaumensegel ist der Artikulationsort der Laute [k], [g] und [x].
[1] „Die deutschen Vokale sind im Regelfall oral, wobei das Gaumensegel angehoben ist und den Nasenraum verschließt, der deshalb keinen Resonanzraum bilden kann.“



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