Gedärm
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·därm, Plural: Ge·där·me
Aussprache:
IPA [ɡəˈdɛʁm]
Bedeutungen:
[1] Verdauungsorgane von Tieren
Herkunft:
[1] die Gesamtheit der Därme, althochdeutsch gidermi, mittelhochdeutsch gederme, im 14. Jahrhundert gedärm
Synonyme:
[1] Baucheingeweide, Eingeweide, Innerei
Gegenwörter:
[1] Brusteingeweide
Beispiele:
[1] Das Gedärm wurde von den Aasfressern herausgerissen.
[1] […] Schwefelwasserstoff, H2S. Ausgerechnet dieses Gift haben wir im Körper, nicht nur periodisch im Gedärm, wo es von Bakterien erzeugt wird.
[1] Später trat es [Kriegssyndrom] massenhaft auf, im Ersten Weltkrieg grassierten Herzleiden, der Zweite schlug auf das Gedärm.
[1] Die Trauer verschlang ihn wie eine schwere Flut, in der sich seine Seele verfing wie Jonas im Gedärm des Walfisches.
[1] „Gleich darauf zogen sich meine Gedärme schmerzhaft zusammen.“
Übersetzungen:


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