Gefühlsausbruch
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ge·fühls·aus·bruch, Plural: Ge·fühls·aus·brü·che
Aussprache:
IPA [ɡəˈfyːlsʔaʊ̯sˌbʁʊx]
Bedeutungen:
[1] plötzliche, oft heftige Entladung aufgestauter Gefühle
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Gefühl und Ausbruch sowie dem Fugenelement -s
Synonyme:
[1] Gefühlsentladung
Beispiele:
[1] Die gelesene Nachricht führte bei Annemarie zu heftigen Gefühlsausbrüchen, sodass sie weinte und untröstbar zu sein schien.
[1] Mit abnehmender körperlicher Leistungsfähigkeit ging auch bei Federer eine deutliche Zunahme der Gefühlsausbrüche einher.
[1] „Er versuchte sich zu fassen, war aber nicht fähig, diesen heftigen Gefühlsausbruch zu bremsen.“
Übersetzungen:


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