Gefecht
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·fecht, Plural: Ge·fech·te
Aussprache:
IPA [ɡəˈfɛçt]
Bedeutungen:
[1] Militär: Kampfhandlung zwischen gegnerischen militärischen Einheiten
[2] Fechtsport: Wettkampf zwischen zwei Fechtern
Herkunft:
über das mittelhochdeutsche gevehte aus dem althochdeutschen gifeht entstanden, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Beispiele:
[1] Sie gerieten in ein Gefecht.
[1] „Um die Wirtschaftsmetropole Aleppo sind am Sonnabend heftige Gefechte entbrannt.“
[1] „Sein Schlüsselerlebnis dürfte eine recht gewagte Kutschfahrt zu einem Gefecht bei Neapel gewesen sein, das sich Engländer und Franzosen liefern.“
[1] „Aus seinem Soldbuch geht hervor, dass er in den kommenden zwei Jahren an drei Gefechten teilnimmt und in der rechten Brust durch einen Granatsplitter verwundet wird…“
[1] „Im Hinausreiten sah ich gerade noch, wie die Sklaven aus ihren Zellen strömten, sich wie verrückt schreiend in das Gefecht bei der Mannschaftsbaracke stürzten und die Schlacht entschieden.“
[2] Das Gefecht der beiden Finalisten dauerte sehr lange.
Redewendungen:
außer Gefecht setzen
außer Gefecht sein
in der Hitze des Gefechts
Übersetzungen:


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