Geizhals
Substantiv, m:

Worttrennung:
Geiz·hals, Plural: Geiz·häl·se
Aussprache:
IPA [ˈɡaɪ̯t͡sˌhals]
Bedeutungen:
[1] sehr geizige Person; jemand, der sehr wenig Neigung hat, anderen etwas zu geben oder überhaupt etwas auszugeben
Herkunft:
belegt seit Ende des 15. Jahrhunderts
Synonyme:
[1] Entenklemmer, Geiziger, Geizkragen, Knauser, Pfennigfuchser, selten: Harpagon
Gegenwörter:
[1] hat übermäßige Neigung zum Ausgeben: Verschwender
[1] hat starke Neigung, anderen zu geben: Großzügiger, Freigiebiger
Beispiele:
[1] Dieser Geizhals hat uns in unserer Notlage nicht mal 50 Cent zum Telefonieren gegeben!
[1] „Beinahe wöchentlich stand der Gerichtsvollzieher vor der Tür, um etwas zu pfänden, immer wieder drohte der Rauswurf aus den Wohnungen – vielleicht mit ein Grund, warum mein Vater zeitlebens so erpicht darauf war, Reichtümer anzuhäufen und dennoch lebte wie ein Geizhals, der sich nur das Nötigste gönnte.“
Übersetzungen:


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