Gelübde
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·lüb·de, Plural: Ge·lüb·de
Aussprache:
IPA [ɡəˈlʏpdə]
Bedeutungen:
[1] Versprechen, meist gegenüber Gott
Herkunft:
mittelhochdeutsch gelübede, althochdeutsch gilubida, belegt seit dem 11.Jahrhundert
Beispiele:
[1] Sie befolgen ihre Gelübde mit großer Disziplin.
[1] Die Mönche legen das Gelübde der Armut ab.
[1] Nach der Rettung legte sie das stille Gelübde ab, nie wieder ein Flugzeug zu betreten.
[1] „Am Schluß bedankte sie sich bei allen, die ihr geholfen hatten, ihr Gelübde zu erfüllen, und verließ das Bethaus.“
Übersetzungen:


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